Um Pflegeschätze zu finden, werden im Projekt co-kreative und spielerische Methoden genutzt. Für die Pflegeschatzsuche wurden diese Methoden den Anforderungen und Bedürfnissen der pflegenden Angehörigen angepasst.
Die Idee dabei ist, Kreativitätsräume in der Selbsthilfe zu schaffen und für die lösungsorientierte Beratung nutzen (Empowerment).
Um co-kreative Lösungen zu finden, ist es wichtig, einen Raum zu schaffen, der Kreativität fördert. Jeder Mensch kann kreativ sein.
Weiterführende Informationen finden Sie in der Broschüre „Co-Design und Serious Gaming im Dienste von Peer-Gruppen mit pflegenden Angehörigen“ von Astrid Herold-Majumdar:


Die bisher entwickelten Moderationshinweise, die Erklärvideos und das Material sind als „Demonstratoren“ zu verstehen, d.h. es handelt sich um das Ergebnis eines Forschungsprojekts zum aktuellen Stand der Entwicklung. Der „Demonstrator“ hat keine Produktreife, wurde jedoch von Studienteilnehmenden erfolgreich getestet.
Viel Spaß und Erfolg bei der Pflegeschatzsuche!

Kontakt und verantwortlich:
Prof. Dr. rer. medic. Astrid Herold-Majumdar
(Projektleitung, Hochschule für Angewandte Wissenschaften München)
E-Mail: astrid.herold-majumdar@hm.edu
Unter Mitarbeit von: Britta Darchinger


